Innovative Gesundheitsmodelle werden hier alphabetisch sortiert. Sie können sie jedoch entweder nach einem einzelnen Schwerpunkt, nach einer Organisationsform des Modells, nach einem bestimmten Bundesland filtern oder gezielt die Suche benutzen.

Suchkriterien für Modelle

Modellschwerpunkt
    Organisationsform
      Region

        Modellprojekt Sektorenübergreifende Versogung auf dem 2. Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg

        Unter dem Thema “Aktive Versorgungssteuerung – Wie sehen Behandlungsprozesse der Zukunft aus?” fand am 27. Januar 2017 in Stuttgart der 2. Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg statt. Dort wurde auch Zwischenbilanz zum Modellprojekt Sektorenübergreifende Versorgung gezogen, das seit Januar 2016 durch das Sozialministerium Baden-Württemberg gefördert wird, und zum Ziel hat, ein sektoren- bzw. kreisübergreifendes Versorgungskonzept für die Region Südwürttemberg (Landkreise Reutlingen, Biberach, Ravensburg) aufzustellen. Das Institut für Allgemeinmedizin übernimmt dabei die wissenschaftliche Begleitung sowie die Konzeption von Versorgungs- und Behandlungspfaden für ausgewählte Krankheitsbilder. Einen Bericht der ÄrzteZeitung zum Landeskongress finden Sie hier.

        Mehr lesen »

        Projekt PORT: Die Robert Bosch Stiftung fördert bundesweit fünf Initiativen

        Die Robert Bosch Stiftung gab am 14.02.2017 bekannt, bundesweit insgesamt fünf Projekte im Rahmen des Programms “PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung” zu unterstützen. Durch Etablierung lokaler Gesundheitszentren sollen Impulse für eine Neuausrichtung der ambulanten Versorgung gesetzt werden. Sowohl eine umfassende Grundversorgung der Bevölkerung als auch eine interprofessionelle Versorgung chronisch Kranker soll künftig aus einer Hand erfolgen. Das Institut für Allgemeinmedizin war an der konzeptionellen Entwicklung von zwei geförderten PORT-Zentren beteiligt. Die Pressemitteilung der Robert Bosch Stiftung finden Sie hier.

        Mehr lesen »

        Neues Informationsvideo zum Projekt PORT

        Die Robert Bosch Stiftung hat einen Erklärfilm zum 2015 initiierten Projekt PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung veröffentlicht. Darin wird exemplarisch veranschaulicht, wie in einem PORT die Versorgung eines chronisch erkrankten Patienten durch ein multiprofessionelles Team ablaufen kann. Ziel des Projekts ist die “Entwicklung von lokalen, inhaltlich umfassenden und exzellenten Gesundheitszentren in Deutschland, die die Primär- und Langzeitversorgung in der Region abdecken können.” Das Institut für Allgemeinmedizin ist an der wissenschaftlichen Begleitung von drei PORT-Zentren beteiligt.

        Mehr lesen »

        Innovative Versorgung: Impulse aus Kanada und Schweden

        Auf der Suche nach innovativen Lösungen in der Gesundheitsversorgung können auch Impulse aus anderen Staaten fruchtbar sein: In einem Vortrag im Rahmen des Symposiums zu Innovativen Versorgungsmodellen, das auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (29.09.-01.10.16, Frankfurt am Main) stattfand, präsentierten Dr. Lisa Ulrich, Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach und Dr. Antje Erler den Ansatz der kanadischen Family Health Teams. Dies sind multiprofessionelle Versorgungsteams aus Ärzten, erweiterten Pflegekräften und weiteren Gesundheits- sowie Sozialberufen, in denen u.a. neue Vergütungsformen und elektronische Vernetzungsinstrumente zum Einsatz kommen. Ein Artikel zum Vortrag, wie auch zu Ansätzen aus Schweden, erschien in der Ausgabe

        Mehr lesen »

        Initiierung des Regionalen Gesundheitsnetzes im Landkreis Waldeck-Frankenberg

        Am 27.01.16 fand unter dem Motto „Gesundheit schafft Zukunft” in Korbach im Landkreis Waldeck-Frankenberg die Auftaktveranstaltung zur Gründung eines Regionalen Gesundheitsnetzes statt, an der ca. 120 Mediziner, Politiker und Akteure aus dem Gesundheitswesen teilnahmen. Das Institut für Allgemeinmedizin ist dabei an der Konzeptentwicklung beteiligt und stellte auf der Veranstaltung Beispiele für neuartige Kooperationsformen vor, die ein Baustein für die Sicherung der zukünftigen ärztlichen Versorgung darstellen könnten, um die Region attraktiv für Nachwuchs zu machen. Hintergrund ist, dass bereits heute 60% der Ärzte im Landkreis über 55 Jahre alt sind. Bis 2025 müssten theoretisch 62 Hausarztsitze nachbesetzt werden, bei den Fachärzten

        Mehr lesen »
        Es gibt keine Resultate.